Ihr Browser erkennt JAVASCRIPT nicht.
Daher kann die aktuelle Seite nicht vollstndig dargestellt werden.

Passivenfahrt
nach Papenburg

am Samstag, 20.09.2014

Passivenfahrt nach Papenburg
2014

Mit Passiven und Gästen am 20.09.2014 nach Papenburg

Wie bekannt, ist die Mehrzahl der Passiven des SV Broitzem bereits Rentner/Pensionäre/wohlverdiente Ruheständler. Somit wurde die Ankündigung von Horst Arnemann für unsere diesjährige Fahrt ("Der Bus fährt um 06:30h ab!") mit gemischten Gefühlen aufgenommen. Folgende Sätze waren die Folge: "So früh bin ich seit 15 Jahren nicht mehr hoch!", "Da ist es ja noch dunkel!", "Um diese Zeit trinke ich noch kein Bier!", worauf eine andere Stimme darauf antwortete: "Aber um 06:40h geht schon eins!"

Wie dem auch sei. Die Passiven trafen sich zur vereinbarten Zeit und der Bus fuhr pünktlich ab. Die Stimmung war von Beginn an prächtig.


Erst recht, als unser Vorsitzende "Kraule" den anwesenden Damen je ein Picolöchen servierte (dabei hatten wir nicht einmal die Autobahnauffahrt BS-Nord erreicht ...).


So kam es, wie es kommen musste: unser Fahrer Kalle musste bereits nach 1 ½ Stunden das erste Mal einen Rastplatz ansteuern.


Während sich einige sofort auf den Weg zum Klo machten ...




bereiteten andere ihr Frühstücksbüffet vor.


Nicht, ohne neidische Blicke derer, die sich offensichtlich kein Schmaus mitgebracht haben.


Umso größer war die Überraschung, als die gemeinten bei Weiterfahrt ihre Wundertaschen öffneten. Es kamen fantastische Dinge zum Vorschein:



So fuhren wir ohne Störung nach:


Bevor wir jedoch aussteigen durften, instruierte uns Horst über das weitere Vorgehen in Papenburg.


"Also", so Horst "wenn ihr jetzt aussteigt und zur Toilette wollt, müsst ihr euch zunächst bei der Toilettenfrau melden. Dafür hat sie einen Container, worauf "Anmeldung" steht." Gesagt, getan.



Nachdem das Thema erledigt war, sammelten wir uns, um die Stadtführerin (Frau Lewandrowski = nicht verwandt oder verschwägert mit ... , richtig, Lewandowski!).



Einigen von uns ist aufgefallen, dass Frau Lewandrowski eine Anhängering von AIDA sein muss. Klar, auf der Meyer-Werft werden auch Schiffe dieses Kreuzfahrers gebaut.


Doch heute sollten wir kein AIDA Schiff zu sehen bekommen ... Zunächst also starteten wir gemeinsam mit Frau Lewandrowski zu unserem Stadtrundgang. Die wenigsten von uns kannten Papenburg und waren froh, dass Frau Lewandrwoski so viel über dieses Städtchen (Anmerkung: Papenburg hat 35.000 Einwohner) wusste.














Übrigens soll an dieser Stelle nicht unerwähnt bleiben, dass es an diesem Tag sehr warm war. Einige von uns machten Rast, um mit Einheimischen ein Pläuschchen zu halten


Andere wiederum signalisierten sehr deutlich, dass sie jetzt 2 Kaltgetränke für sinnvoll erachten würden.


Und so kam es auch: wir durften (im "Fährmann") Essen fassen



Nachdem wir uns gestärkt hatten, ging es auf direktem Wege zur:


Bereits von weitem sahen wir es, ein riesengroßes Schiff, das kurz vor dem Auslaufen war.


Wie wir später von Frau Lewandrowski erfuhren, handelte es sich bei der "Quantum of the Seas" um das drittgrößte Kreuzfahrtschiff der Welt (349 m lang, 42 m breit, 55 m hoch und 170t BRT groß). 4100 Passagiere finden auf ihr Platz. Ein Gigant auf den Meeren. Daher ist es nur allzu verständlich, dass nach dem Verlassen des Busses hunderte von Fotos geschossen wurden.






Nachdem wir das Schiff von außen bestaunt haben, wurden wir ins Besucherzentrum geführt,


wo wir viele interessante Informationen über die Meyer-Werft erfahren haben. Hilfreich waren für uns Laien dabei die sehr anschaulichen Präsentationen in Modellen und Filmsequenzen.








Und nachdem einigen von uns die Inneneinrichtungen der Kabinen zu sehen bekamen,


checkten viele bereits ihren Kontobestand, um evtl. eine Kreuzfahrt zu buchen.


Zum Abschluss warfen wir noch einen Blick in die Werfthalle, wo bereits der nächste Riesenkreuzer aufgelegt war.




Nach ca. 2 Stunden, in denen uns viel aus dem Schiffsbau vermittelt wurde und Eindrücken, die wir nicht so schnell vergessen wurden, sammelten wir uns nochmals vor der "Quantum oft the Seas"



Und als Kalle die Tour nach Broitzem ins Navi eingegeben hatte ...


startete die Comedy-Rückfahrt (zumindest im Ersten Klasse-Abteil).



Die Passagiere in der Economy-Klasse


waren noch hin und her gerissen von den Eindrücken der Fahrt zur


Um 21:00 Uhr kamen wir wieder in Broitzem an. Die Fahrt nach Papenburg war ein Riesenerfolg.

Danke Horst, danke Kraule!!!

Adam Wasilewski

Sportverein Broitzem
1921 e.V.

info@sportvereinbroitzem.de

Impressum  ·  Datenschutz  ·  Webmaster