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Braunkohlwanderung
quer durch Broitzem

am Samstag, 22.01.2011

Ein gelungenes Event der Passiven

Eine Nachbetrachtung von Adam Wasilewski

Frage: Was ist der Unterschied zwischen den ehemaligen Passiven-Vorsitzenden Hugo Schütze, Bernd Viedt, Hans-Erich Nieß und Peter Neitzelzum heutigen Regenten "Kraule" Krauledat? Nun, "Kraule" fährt Motorrad. Und er ist besonders stolz auf seinen neuen Hobel. Was er uns mit der Einladung zu den nächsten Passiven-Veranstaltungen deutlich macht.


Doch das soll nicht das Thema dieses Berichtes sein, wenn gleich "Kraule" gern mehr über seine Möhre hier lesen würde ... Nichts da!

Bevor die nächsten Veranstaltungen anstehen, gilt es an dieser Stelle über unsere traditionelle Braunkohlwanderung zu berichten. Sie führte dieses Jahr über mehrere Stadtgrenzen (was eine Herausforderung für unsere lauffaulen Passiven war, die mehr dem sitzenden Zusammensein frönen).

Ausgangspunkt, wie bereits unter der Führung von Hugo Schütze gefühlt im Jahre 1921, war das Dorfgemeinschaftshaus Broitzem. Von hier machten wir uns auf den Weg durch den Tunnel (Vorsicht, Radfahrer könnten sich begegnen ...), um auf das Gebiet der Weststadt zu gelangen.




An der Bahnlinie entlang gehend stellten wir fest, dass Broitzem auch von dieser Seite betrachtet ein ganz besonderes Flair entwickelt hat. An der Grenze zur Gartenstadt, das übliche Prozedere: die Männer warten auf die Frauen, die mit ihren kurzen Schritten immer wieder hinterher hinken ... sagen die Männer. Während die Theorie der Frauen, mit Anspielung auf die Prostata, lautet: "Ihr lauft nur so schnell, weil ihr wieder einmal einen Busch sucht ...". Wie dem auch sei, die Grenze zur Gartenstadt wurde ohne jeden Zwischenfall passiert.


Dort lernten die Passiven die Dschungelpfade dieses Stadtteils kennen und waren froh, als sie nach 90 Minuten wieder die Raute zu sehen bekamen.


Der schönste Stadtteil Braunschweigs hatte uns wieder! Und je näher wir an unser Domizil kamen, umso stärker wurde unser Drang das Gelände des SVB zu erreichen. Wir wussten, A&R warteten auf die ausgemergelten Wanderer. Und wir wurden nicht enttäuscht.


Einige von uns nahmen einen Schluck des, von Anita mit Liebe zubereiteten Glühweins und einen Happen der köstlichen, Dioxin freien Produkte, die Raddi wie kein Zweiter versteht zuzubereiten ... und verfielen in eine gewisse Trance ... der Geschmack war so überwältigend!




Nachdem Anita die 28 Liter Glühwein an den Mann und Frau verköstigt hat, war kein Tropfen mehr im Kessel


So gingen wir schnurstracks wieder in das Dorfgemeinschaftshaus, weil uns dort noch einige Highlights erwarteten. Eines davon war Uli Bütow mit seiner sprudelnden Theke ...




Und nachdem wir unseren größten Durst gestillt haben, rückte auch schon (pünktlich, zuverlässig und sauber ...) der Partyservice Matthes an ... es wurde angerichtet worauf wir ein ganzes Jahr gewartet haben ...


Noch bevor "Kraule" zum Essen bat, stürmten die ersten an die Tröge ... und luden auf, was die Teller hergaben.




Nach dem Essen wurde zunächst der Braunkohl ertränkt,


bevor uns Sigrid mit ihrem Repertoire eine Lachsalve nach der anderen entlockte. Es war wieder toll, welche Sketsche Lothar aus seiner Feder gezaubert und Sigrid auf den Leib geschrieben hat ...






Ja, so ging dann unsere Braunkohlwanderung zu Ende. Die letzten sollen um 4.00h in der Früh das Gemeinschaftshaus verlassen haben


Allen Organisatoren, die zum Gelingen dieser traditionellen Veranstaltung beigetragen haben, sei Dank‘ gesagt. Und denen, die sich am nächsten Morgen vor dem Aufräumen gedrückt haben hoffen wir, dass sie ausgeschlafen haben ...

Und wie der Verfasser dieser Zeilen aus zuverlässiger Quelle ("Kr..." erfahren hat, plant das Komitee der Passiven nächstes Jahr eine Braunkohlwanderung der besonderen Art. Na, wir sind gespannt!

Sportverein Broitzem
1921 e.V.

info@sportvereinbroitzem.de

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